<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://gegenagenda2010.twoday.net/">
    <title>Gegen Agenda 2010 (Rubrik:Altersarmut)</title>
    <link>http://gegenagenda2010.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-01T13:44:05Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://gegenagenda2010.twoday.net/stories/483010/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/icon.gif">
    <title>Gegen Agenda 2010</title>
    <url>http://twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://gegenagenda2010.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://gegenagenda2010.twoday.net/stories/483010/">
    <title>Altersarmut</title> 
    <link>http://gegenagenda2010.twoday.net/stories/483010/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Altersarmut geh&amp;ouml;rte nicht zum Wortschatz der alten Bundesrepublik. Doch seit die Sozialsysteme in Deutschland immer mehr aus dem Ruder laufen und die Reformer aller Parteien keine Tabus und heiligen K&amp;uuml;he mehr kennen, k&amp;ouml;nnte &quot;Altersarmut&quot; ein Begriff sein, der f&amp;uuml;r viele Deutsche ein Wort der Zukunft werden k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
Franz Ruland, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Verbandes der Deutschen Rentenversicherungstr&amp;auml;ger (VDR)&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handeln nach dem Prinzip Hoffnung, alles werde sich schon irgendwie richten, k&amp;ouml;nnte geradewegs in die Altersarmut f&amp;uuml;hren. Denn je j&amp;uuml;nger Sie zum jetzigen Zeitpunkt sind, desto katastrophaler entwickeln sich Ihre sp&amp;auml;teren Anspr&amp;uuml;che an die gesetzliche Rentenversicherung. Beim genannten Jahreseinkommen wird der 54j&amp;auml;hrige noch ein Rentenniveau von 60 Prozent seiner letzten Nettobez&amp;uuml;ge erreichen, beim jetzt 24j&amp;auml;hrigen sind es dann noch ganze 42 Prozent. Das Deutsche Institut f&amp;uuml;r Altersvorsorge (DIA) hat die Zahlen ver&amp;ouml;ffentlicht                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Jahr der Grausamkeiten&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Rentner und ihre Verb&amp;auml;nde wird 2005 erneut ein Jahr der Grausamkeiten  Proteste sind schon angek&amp;uuml;ndigt. Denn nach Berechnungen der Experten gibt es wieder keine Erh&amp;ouml;hung der Bez&amp;uuml;ge f&amp;uuml;r die rund 19 Millionen Rentner und daf&amp;uuml;r neue Belastungen, die wie eine K&amp;uuml;rzung wirken. &amp;raquo;F&amp;uuml;r die Rentnerinnen und Rentner ist das Ende der Fahnenstange erreicht&amp;laquo;, klagt der Sozialverband Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin fallen bereits heute fast 60 000 Rentner unter die Bemessungsgrenze, die zum Erhalt einer Grundsicherungsrente berechtigt, weil ihnen nach Abzug der Miete weniger als 345 Euro pro Monat bleiben. Prozentual sind deutlich mehr Frauen als M&amp;auml;nner betroffen. Versteckten Altersarmut, also die Zahl der Menschen, die aus Scham keine Zusch&amp;uuml;sse beantragen, ist nach Expertensch&amp;auml;tzung jedoch viel h&amp;ouml;her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei drei viertel der heute 30- bis 59-j&amp;auml;hrigen Frauen in Deutschland wird die Altersvorsorge nicht ausreichen. Das ist die Kernaussage einer Marktforschungsstudie, die im Auftrag des Deutschen Instituts f&amp;uuml;r Altersvorsorge (DIA) erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall der 74 Jahre Gisela Pfeiffer, &amp;uuml;ber die die Berliner Morgenpost berichtet hatte. Die zu 100 Prozent Schwerbehinderte, die Bundespr&amp;auml;sident Johannes Rau erst k&amp;uuml;rzlich f&amp;uuml;r ihr ehrenamtliches Engagement f&amp;uuml;r Alkoholiker mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet hatte, lebt von 700 Euro Rente monatlich. Allein im Januar musste die Tempelhoferin nach Abzug von Miete (290 Euro), Strom- (105 Euro), Versicherungs- (50 Euro) und Telefonkosten (30 Euro) 50 Euro Krankenhauszuschuss bezahlen. Von den verbleibenden 175 Euro zahlte sie weitere 40 Euro f&amp;uuml;r Medikamente, 13 Euro f&amp;uuml;r ein Taxi zur Haus&amp;auml;rztin, die die obligatorischen 10 Euro Praxisgeb&amp;uuml;hr abverlangte. Blieben etwa 100 Euro zum Leben f&amp;uuml;r Gisela Pfeiffer und Kater Lorbas. Ein Blick in den K&amp;uuml;hlschrank der alten Dame zeigt, was das bedeutet: Milch, Kefir und Quark stehen dort. &quot;Ich schwanke zwischen Aggression und Depression&quot;, sagt Pfeiffer. Sie ist froh, dass Nachbarn ihr manchmal ein paar Kartoffeln, Katzenfutter oder auch einen Strau&amp;szlig; Tulpen schenken. &quot;Die Politiker sollten nur mal einen Monat versuchen, mit meiner Rente zu leben&quot;, sagt sie w&amp;uuml;tend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33 Prozent&lt;br /&gt;
aller Selbstm&amp;ouml;rder sind &amp;auml;lter als 60 Jahre. Aus Angst vor Armut, Krankheit und Einsamkeit steigt die Zahl der Selbstmorde alter Menschen jedes Jahr. Eine halbe Million alte Menschen m&amp;uuml;ssen von Sozialhilfe leben.&amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte aller Rentnerinnen hat weniger als 260 Euro im Monat, bei den M&amp;auml;nnern sind es 11 Prozent. Der Durchschnittsrentner erh&amp;auml;lt weniger als 770 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Leute erkennen auch die Sorge um die Altersarmut, meinten aber oft, dass es irgendwie schon weitergeht. Nicht best&amp;auml;tig wurde die Aussage, dass die Alten auf Kosten der Jungen leben. Frauen sind stark von Armut betroffen, weil sie ja Kinder aufzogen und so kein eigenes Einkommen hatten. Durch Hartz IV wird die Armut weiter steigen, das ist schon klarer geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Menschen in den Alters und Pflegeheimen,die teilweise unter der Menschenw&amp;uuml;rde leben m&amp;uuml;ssen d&amp;uuml;rfen wir nicht vergessen.&lt;br /&gt;
Dadurch dass ihre Rente immer knapper wird,k&amp;ouml;nnen sie auch nicht das Geld zur Pflege aufbringen und sind damit nicht so versorgt wie es angebracht w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
Das alte Menschen in Krankenh&amp;auml;user teilweise von ihren Stuhl unrter den Tisch rutschen und dort lange Zeit verbringen m&amp;uuml;ssen.Oder dass alte Menschen in ihrem eigenen Kod vollgeschmiert bis oben hin in manchen Krankenh&amp;auml;user sitzen,das ist unter der Menschen&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Sollten sich jetzt Krankenh&amp;auml;user aufregen,dann sage ich es hier gleich,dies geschah meiner Mutter.Sie fiel sogar nachts aus dem Bett und mu&amp;szlig;te am Kopf gen&amp;auml;ht werden,weil sie auf die Heitzung schlug.Es wurde vergessen die Bettunrandug hochzuziehen.Sie sollte in diesem Krankenhaus bleiben,weil sie an Blutarmut litt und Blut bekam.&lt;br /&gt;
Schuld sind nicht die Schwestern,sondern der Staat.Er verhindert,dass die Menschen bestens versorgt werden.Es sei denn sie sind Privatpatient.Dann bekommen sie Zucker in den Hintern geblasen.Habe ich auch in diesem Krankenhaus festgestellt.Und nicht nur in diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde das langsame Sterben meiner Mutter und ihre Behandlung weiter Anklagen.Ich werde ihnen berichten wie man mit mir umsprang als ich die Pflege von ihr &amp;uuml;bernehmen wollte und wie ein herr vom Sozialdienst mich dem&amp;uuml;tigte und beleidigte.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Altersarmut</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-21T18:24:56Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://gegenagenda2010.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://gegenagenda2010.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
